GÄSTEBUCH

Kommentare

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  • GB Pics(Freitag, 20. Januar 2012 17:24)

    Hi,

    ich wollte euch mal einen netten Gruß hinterlassen und euch loben, dass euer Portal vom Design und den vielen Infos her richtig gut aussieht.

    Wünsche euch weiterhin viel Erfolg.

    Beste Grüße

    Andreas

  • frank(Dienstag, 02. August 2011 16:32)

    Echt schön die Seite.


    gruß Frank

  • Carlinda(Dienstag, 26. Juli 2011 11:30)

    How could any of this be betetr stated? It couldn't.

  • frank(Freitag, 10. Juni 2011 15:48)

    Die Seite hat echt Stil, gefällt mir :)

    Gruß

  • Prof. Dr. Hans Georg Nehen(Mittwoch, 02. Dezember 2009 19:01)

    Vergissmeinnicht - ein theatrales Spiegelkabinett zum Thema Demenz zeigt in sehr eindrucksvoller Weise die verschiedenen Kommunikationsebenen zwischen einem Demenzpatienten -in und dem Betreuer bzw. der Betreuerin. Ständig wechseln die rationale Ebene und die emotionale Ebene in der Kommunikation. Auch die Schauspieler wechseln ständig die Rollen vom Patienten bzw. Patientin zum Betreuer bzw Betreuerin. Der Zuschauer ist anfangs verunsichert, wer welche Rolle spielt, er muss mitdenken und miterleben und wird so immer tiefer in die Erlebniswelt des Demenzpatienten geführt. Die eigene Verunsicherung spiegelt die Erlebniswelt des Patienten wieder.
    Die asymmetrische Kommunikation führt immer wieder zu grotesken Situationen, zu Komik und zu Aggression. Dadurch wird die Welt des Dementen immer lebendiger erlebbar. Der plötzliche Wechsel der Sprache (Deutsch/Französisch) lässt erahnen, wie unverständlich die Sprache des einen für den anderen sein kann, es sei denn, man erlernt die Sprache des anderen.
    Die hohe schauspielerische Leistung lässt den Zuschauer phasenweise vergessen, dass er im Theater sitzt und nicht in der Realität des Alltags einer Familie mit einem Demenzpatienten. - Ich habe bisher keine bessere Darstellung des Themas gesehen. Jeder "Erklärungsversuch" der Demenz muss sich an diesem Stück messen lassen.

    Prof. Dr. Hans Georg Nehen
    Klinikdirektor Memory Klinik Essen
    2.12.2009