THEMA DEMENZ

Informatives und Interessantes zum Lesen

Literarisches:

  • John Bayley: Elegie für Iris, München 2000
  • J. Bernlef: Bis es wieder hell wird, Zürich 2007
  • David Chariandy: Der karibische Dämon, Frankfurt/M. 2009
  • Jonathan Franzen: Die Korrekturen, Reinbek bei Hamburg 2005
  • Arno Geiger: Der alte König in seinem Exil, München 2011
  • Lisa Genova: Mein Leben ohne Gestern, Köln 2009
  • Martin Suter: Small World, Zürich 1997

Biografisches:

  • Stella Braam: "Ich habe Alzheimer", Weinheim/Basel 2007

Informatives:

  • Klaus Bremen/Ulrich Greb (Hrg.): Kunststücke Demenz. Ideen - Konzepte - Erfahrungen, Essen 2007
  • DER SPIEGEL-Wissen: Die Reise ins Vergessen. Leben mit Demenz, Nr. 1, 2010, Hamburg
  • Deutsche Alzheimer Gesellschaft (Hrsg.): "Die Epidemiologie der Demenz", o.O., o.J.
  • Naomi Feil u.a.: Validation: Ein Weg zum Verständnis von verwirrten alten Menschen, München 2005
  • Naomi Feil u.a.: Validation in Anwendung und Beispielen: Der Umgang mit verwirrten alten Menschen, MÜnchen 2005
  • Michael Jürgs: Alzheimer - Spurensuche im Niemandsland, München 1999
  • Maren Niebuhr/Alzheimer Gesellschaft Bochum e.V.: Interviews mit Demenzkranken. Wünsche, Bedürfnisse und Erwartungen aus Sicht der Betroffenen. Eine qualitative Untersuchung zur subjektiven Lebensqualität von Menschen mit Demenz, Köln 2004 (Kuratorium Deutsche Altershilfe, Schriftenreihe "vorgestellt", Nr. 71)
  • Erich Schützendorf: Biotope und Schleusen im Meer der Ver-rücktheit, Düsseldorf 2000
Annabel Céline Cuny, Roland Silbernagl; Foto: Sonja Frohoff Annabel Céline Cuny, Roland Silbernagl; Foto: Sonja Frohoff

Informatives und Interessantes zum Sehen

Spielfilm:

  • Iris (mit Judi Dench, Kate Winslet, Jim Broadbent u.a.), Regie: Richard Eyre, GB/USA 2001, 90 min.
  • An ihrer Seite (mit Julie Christie, Gordon Pinsent u.a.), Regie: Sarah Polley, CDN 2007, 110 min.


Dokumentation:

  • Was vom Tage übrig bleibt von Ralph Goertz, D 2005, ca. 50 min
  • Eigentlich habe ich alles schon bei mir von Andrzej Klamt, D 2005, 50 min
  • Der Tag, der in der Handtasche verschwand von Marion Kainz, D 2001, 90 min
  • Langsamer Abschied von Elisabeth Montet und Uwe Pohlig, D 1997, 45 min.
  • Kopfleuchten von Mischka Popp und Thomas Bergmann, D 1998, 45 min.

 

Annabel Céline Cuny, Roland Silbernagl; Foto: Sonja Frohoff Annabel Céline Cuny, Roland Silbernagl; Foto: Sonja Frohoff

Die Kampagne "Erinnern-Vergessen: Kunststücke Demenz" und das Theaterprojekt "Ich muss gucken, ob ich da bin"

Einblicke in die gesamte Kampagne "Erinnern-Vergessen: Kunststücke Demenz" gewinnt man

  • durch den Dokumentarfilm "Eigentlich habe ich alles schon bei mir" von Andrzej Klamt, D 2005, 42 min
  • durch das Buch: Klaus Bremen/Ulrich Greb (Hrsg.): Kunststücke Demenz, Essen 2007

 

Einblicke in das Theaterprojekt "Ich muss gucken, ob ich da bin" gewinnt man

  • durch den Dokumentarfilm "Was vom Tage übrig bleibt" von Ralph Goertz, D 2005, ca. 50 min

 

Das Buch und die beiden Dokumentarfilme sind zu beziehen über:

www.schlosstheater-moers.de

Das Buch ist zudem im Buchhandel zu bekommen oder beim Klartext Verlag Essen

(www.klartext-verlag.de).